facebook_pixel

25.08.2017 ​– Führen auf Augenhöhe in der Pflege – möglich oder unmöglich?

ReferentInnen

Wil Hollands

 

works since 7 years as a Coach for self-organizing teams within Buurtzorg Nederland. Next to being a coach he is also involved in giving presentations and workshops about Buurtzorg and self-organization to foreign and national organizations. His first experience in healthcare was made when he was 17 and worked as a holiday job at the psychiatric hospital where his father was employed. Since he found the work fascinating, meaningful and rewarding at the same time he decide to become a Bachelor’s nurse and studied at the University of Nursing in Sittard where he graduated in 1981. After his study he worked as a nurse in several fields of nursing in Holland and abroad. The main fields were
community nursing, acute psychiatrie, children psychiatrie and nursing
care for asylum seekers.
From 1988 till 1994 he made a side-trip into tourism where he worked as a tourmanager for a dutch touroperator, designing, organizing and operating adventures tours abroad. In 1994 he returned to healthcare and took a post-graduate course in non-profit management. As a manager he then worked for the Dutch governmental organization that is concerned with the general and medical care for asylum seekers. A difficult but interesting field of primary healthcare care with many links to community nursing.
From 2004 till 2010 he worked as a (interim)manager in the field of
community nursing, finding it important that community nurses should take their own responsibility and profession serious and being the centre of the nursing process. This resulted in a very coaching style of management.
In 2010 he came in contact with Buurtzorg. The ideas of Buurtzorg were
very much in line with his own ideas and style, and working for Buurtzorg as a Coach felt therefore as a very natural and logic next step. In the first years he helped many teams to start as nowadays he enjoy’s to help and inform other organizations about the way community nursing within Buurtzorg and self-organization works.

Ute Kammer

beendete 1976 ihre Ausbildung zur Kinderkrankenschwester.

Verschiedene Gründe bewegten sie, direkt nach der Ausbildung in der Erwachsenenpflege zu arbeiten.

Von 1976 bis 1978 war sie in Krankenhäusern beschäftigt.

Ende 1978 fing sie als Pflegerin in einem konfessionell geführten ambulanten Pflegedienst an. Dort übernahm sie ab 1979 die Pflegedienstleitung.

Im Januar 1996 gründete sie mit 16 niedergelassenen Ärzten die Impulse- Pflegedienst GmbH & Co. KG und ist dort als Geschäftsführerin tätig. Später wurde das hiesige Krankenhaus Mitgesellschafter. Der Pflegedienst kooperiert mit stationären Altenpflegeeinrichtungen, Physiotherapeuten, Sanitätshäusern, etc. Die Vernetzung bei der Versorgung der Patienten hat einen hohen Stellenwert.

Im Buurtzorgmodell sieht sie eine große Chance, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und auf die demographische Entwicklung zu reagieren.

Jetzt anmelden!

oder telefonisch bei
Svenja Beelmann 04471 / 702030
oder Svenja.Beelmann@vita-akademie.de

Veranstaltungsort:
Wildpark Lüneburger Heide
Wildpark 1, 21271 Nindorf – Hanstedt
Raum: großer Saal
Veranstaltsdatum:
25.08.2017
Veranstaltungszeit:
10:00 – 15:00 Uhr
Darum geht es:

Rollenverständnis von Führungskräften und Mitarbeitenden auf dem Prüfstand am Rollenbeispiel Buurtzorg!

Buurtzorg revolutioniert die ambulante Pflege in den Niederlanden

Unzufrieden mit dem holländischen System der ambulanten Pflege ­ – damals war es genauso zerfasert, bürokratielastig und wenig effektiv wie aktuell das deutsche, und die Pflegefachkräfte ebenso ausgebrannt und in ihrem ursprünglichen Idealismus aufgerieben wie bei uns – gründete eine kleine Gruppe von Pflegekräften unter der Leitung von Jos de Blok 2006 eine Non-Profit-Organisation mit dem Namen Buurtzorg Nederland (zu deutsch Nachbarschaftshilfe). Das Besondere: Sie schufen ein Unternehmen, das ganz anders funktioniert als (fast) alles, was wir kennen. Bei Buurtzorg gibt es keine Chefs und keine Job-Titel. Die Gründer und Angestellten handeln auch nicht nach Zielvorgaben und den typischen Effizienzregeln. Sondern die Mitarbeiter arbeiten nach dem simplen und nächstliegenden Dogma: Patienten auf dem Weg zur Gesundung oder Besserung möglichst effektiv zu unterstützen. Dazu gehört es auch, mal einen Kaffeeplausch abzuhalten oder einen Spaziergang zu machen.

 

…Weiterlesen – Hier geht es zum ganzen Text!

Veranstaltungsfotos

Veranstaltungsbericht

 

Die Veranstaltung war ein Erfolg. Hier zum Bericht



Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen